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Aktuelles

Sonntag,  5. 9. 2010

Protestdemonstration gegen den Schleusenausbau auf 190 m

16:00 Uhr, Parkplatz an der Schleuse

siehe auch www.schleusenprotest.de
und den aktuellen
Flyer zur Aktion

Wir suchen noch Helfer, die den Flyer an Haushalte in Kleinmachnow und Umgebung verteilen. Näheres unter
www.schleusenprotest.de

Für den schwungvollen musikalischen Rahmen sorgt das Jugendblasorchester der Kreismusikschule unter Martin Aust und spielt zum Auftakt ab ca. 15:30 Uhr

Diesmal sind mit dabei der Vorsitzende des BUND Prof. Dr. Hubert Weiger, vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung Prof. Dr. Manfred Stock und von der Bürgerinitiative Freie Heide, die nach 17jährigem Kampf die Kyritz-Ruppiner Heide vom Bombodrom befreit hat, Pfarrer Benedikt Schirge. Außerdem eingeladen sind die Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis, die  Parlamentarische Staatssekretärin Katherina Reiche (CDU), Andrea Wicklein (SPD) und Cornelia Behm (Bündnis 90/Die Grünen) und natürlich wieder unsere Bürgermeister aus Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow Michael Grubert, Bernd Albers und Thomas Schmidt.

   27. 7. 2010

Das Skript zum Vortrag von Dr. Gerhard Casperson :
Natur- und Landschaftsschutz – Vision und Realität
ist online.  
download hier

Donnerstag, 2. 9. 2010

19:00 Uhr, Rathaus Kleinmachnow, Adolf-Grimme-Ring 10, 14532 Kleinmachnow, Bürgersaal

Die Ortsvereine Kleinmachnow und Steglitz-Zehlendorf-Süd laden zu einer Podiumsdiskussion zum Thema
Bebauung des Buschgrabens ?
mit Vortrag von Dr.Casperson: "Die ökologische Bedeutung des Buschgrabens"
Einladung und Ablauf der Veranstaltung hier:
dazu auch PNN vom 27.7.2010
   und MAZ vom 21.4.2010


 

Bilder von der Protestaktion in der Fotogalerie
Presse: MAZ vom 26.7.2010

Samstag, 24. 7. 2010

16°° Uhr, am Ufer des Machnower Sees unterhalb der Hakeburg am Nordal-Grieg-Denkmal

Protestveranstaltung gegen den Ausbau des Schleuse auf 190m
siehe auch www.schleusenprotest.de
Flyer zur Demo 

Im Bundesverkehrsministerium gibt es Überlegungen, vor dem Hintergrund der aktuellen Sparmaßnahmen den geplanten Ausbau der Kleinmachnower Schleuse zu verschieben. BUND und Bürgerinitiative begrüßen diese Entwicklung und hoffen, dass den neuen Signalen aus Regierungskreisen entsprechende Tatsachen folgen werden. Wir empfehlen, den Ausbau zu verschieben und die gewonnene Zeit für eine Planänderung zugunsten einer kleineren 115m-Schleuse zu nutzen.
Mit unserem Protest wollen wir jetzt einen endgültigen Baustopp der 190m-Schleuse zugunsten der kleineren, bedarfsgerechten 115m-Schleuse erreichen.

Download:
Presserklärung von BUND und BI zur Verschiebung des Schleusenausbaus

Variantenvergleich Schleusenausbau 190m - 115m 


Montag, 12. 7. 2010

19 Uhr,  Toni-Stemmler-Haus,
Kleinmachnow, Hohe Kiefer 41

Einladung des Heimatverein Kleinmachnow zu einem Vortrag von Dr. Gerhard Casperson :
Natur- und Landschaftsschutz – Vision und Realität

download hier

Im Ballungsraum von Berlin und Potsdam gab es schon im 19. Jahrhundert Bestrebungen, Landschaftssteile unter besonderen Schutz zu stellen. Als am Ende des 19. Jahrhunderts und Beginn des 20. Jahrhunderts die Bevölkerungszahlen von Berlin sprunghaft anstiegen und im Umland Villenkolonien entstanden, die große Waldflächen und Seeufer verbauten, wurden immmer mehr Menschen aktiv, um Waldgebiete und Seeufer als Erholungsgebiete zu erhalten und einzelne Objekte, wie markante Bäume, Findlinge, seltene Tier- und Pflanzenarten unter staatlichen Schutz zu stellen. Zu diesem Zweck wurde 1906 die erste staatliche Stelle für Naturdenkmalpflege in Berlin installiert. Eine zweite Linie der Naturschutzbewegung war der Heimatschutz, der für den Schutz der Landschaft eintrat. Diese beiden Ansichten des Natur- und Landschaftsschutzes sind auch in den Naturschutzgesetzen der EU, des BUNDes und der Länder festgeschrieben. Die Möglichkeiten der Unterschutzstellung werden eingegrenzt durch die Stadt- und Landesplanung. Diese Spannungsfelder werden an Beispielen unserer Region aufgezeigt.


Donnerstag, 1. 7. 2010

18
:00 Uhr, Rathaus Kleinmachnow, Adolf-Grimme-Ring 10, 14532 Kleinmachnow, Bürgersaal

 

 

 

 

 


2. 7. 2010   Axel Mueller (GV-Abgeordneter von B90-Grüne) zum Ergebnis der GV-Tagung am 1.7. zum Thema:

Unter TOP 8.7 wird in der GV beraten über:
Wiederaufnahme und Fortführung des Verfahrens zur
11.
Änderung des Flächennutzungsplanes Kleinmachnow KLM-FNP-11für Flächen im Bereich Verlängerung Wolfswerder

d.h. es soll entschieden werden, ob und wieviel im Bereich des Buschgrabensees gebaut werden darf.

Der Förderverein fordert diesen Bereich von Bebauung frei zu halten und ihn als Grünzug zu sichern. Nur für den  Bereich "Am Rund" und die kurze Verlängerung der Straße "Wolfswerder" können wir einer Bebauung zustimmen.
siehe auch: Tagesordnung der GV und Beschlussvorlage
                    Flugschrift der BI "Grüner Buschgraben "
                    MAZ vom 21.4.2010


Der Bürgermeister wurde durch die GV lediglich beauftragt, einen Vorschlag zur Änderung des FNP zu erarbeiten.
Alle (meine) Bemühungen, die Richtung in Bezug auf Bebaubarkeit
(z.B. drei Varianten) zu definieren, fand keine Mehrheit. Ein schlech- ter Beschluss, da er die Verantwortung der GV auf die  Verwaltung abwälzt.


25. 4. 2010
Internationaler Tag des Baumes
Protest gegen den Schleusenausbau auf 190m

siehe auch Pressemitteilung der BI nach der Demo

Bäume sollen leben, damit auch wir unter ihrem Dach Erholung und Entspannung finden. Wir wollen nicht, dass dieser sensible Bereich zerstört und unnötigerweise in eine Hafenanlage mit Spundwand und Straßenanbindung umgewandelt wird.

anschließend Spaziergang zum bedrohten Buchenwald und zum gefährdeten Denkmal.
Auch das Denkmal für den Norwegischen Widerstandskämpfer Nordal Grieg ist von diesem Eingriff in die Kulturlandschaft stark betroffen.

siehe auch www.schleusenprotest.de


24. 4. 2010
Führung durch das Bäketal mit Gerhard Casperson
eine Veranstaltung des Botanischen Vereins
 
Das Bäketal in Kleinmachnow ist ein besonders vielseitiges Gebiet mit Weinberg, Erlenbruch, Fließgewässer, Trockenrasen und Feuchtwiesen. Anhand der unterschiedlichen Lebensräume kann die Artenvielfalt gut demonstriert werden. Erhaltung, Schutz und Pflege eines Naturschutzgebietes soll auf dieser Veranstaltung diskutiert werden. 
Einladung zum 24. und 25.4. zum download

Nachtrag zur Mitgliederversammlung am 11. 3. 201

Auf der Mitgliederversammlung am 11. März 2010 wurden für die nächsten zwei Jahre der neue Vorstand gewählt und zwar:
Anneliese Moldenhauer, Jörg Dorowski, Gerhard Hallmann,
Dr. Achim Förster und Dr. Gerhard Casperson.

Der Jahresbericht für 2009 kann hier eingesehen werden. 


Neu: der Schleusenbote Die Bürgerinitiative "pro Kanallandschaft Kleinmachnower Schleuse" gibt in lockerer Folge den Schleusenboten heraus.
Download siehe "Bürgerinitiative"


Aktion "Seezwerge" am 20. 3. 2010

Am Samstag trafen sich ca. 60 Männer, Frauen und Kinder in dem Waldstück am Machnower See, dass von der Abbaggerung bedroht ist. Wir wollten unseren Protest gegen die Pläne zum Schleusenausbau nocheinmal verdeutlichen. Darum sollten die am 14. 2. als Baumwächter aufgestellten Havelmännchen Verstärkung durch "Seezwerge" bekommen. Ca 20 "Seezwerge" wurden von unseren Unterstützern in Heimarbeit gebaut und vor Ort an den bedrohten Bäumen befestigt. Vor Ort wurden mit viel Spaß an der Sache weitere Baumwächter aus Stroh und Jutesäcken gebaut.
Nach Zwei Stunden waren fast alle durch Fällung bedrohten Bäume mit einem Wächter versehen.
Leider mussten wir schon am Sonntag feststellen, dass Unbekannte unsere Baumwächter abgerissen, zerstört und verbrannt hatten.
Täter und deren Motive sind bis jetzt unbekannt. 
Presseerklärung der BI "pro Kanallandschaft Kleinmachnower Schleuse
MAZ vom 23.3. und 24.3.2010
PNN vom 23.3.2010
Bilder von der Aktion


Alte Bäume und Totholz als Lebensraum im Spannungsfeld von Artenschutz, Forstwirtschaft und Verkehrssicherung

Weiter Informationen zu dem interessanten Vortrag von Dr.Möller in unserer Veranstaltung am 11. März können sie auf den folgenden Internetseiten finden:
Biotopholz ist Lebensraum: www.biotopholz.de
Pilze in Bäumen: www.baumdiagnostik.de


Verstärkung des Protestes -
die See-Zwerge kommen!

BI "Pro Kanalaue - Machnower Schleuse" ruft zur Protestaktion
am 20. 3. 2010 am Machnower See unterhalb der Hakeburg

download: Flyer zur Zwergenaktion
siehe auch
www.schleusenprotest.de  und www.schleuse-kleinmachnow.de

 

Liebe Mitstreiter-Runde,                                                9.3.2010
 
zuerst einmal dürfen wir uns über die guten Neuigkeiten freuen, dass die Baumfällungen aufgeschoben wurden! Die Bäume bleiben vorerst noch stehen! Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihren Beitrag zu unserem gemeinsamen "Etappen-Sieg"! :)
 
Anscheinend war der Protest vor Ort "zu groß", so dass man den Konflikt gescheut hat und die Fällungen derzeit für nicht machbar hält! Deshalb sollen die Fällungen auf den Herbst verschoben werden, in der Hoffnung, dass sich der Protest bis dahin gelelegt hat... - Das Verschieben der Baumfällungen bestätigt uns, dass wir mit unseren Aktionen auf dem richtigen Weg sind und wir weitermachen müssen, um vor Ort den Protest lebendig zu halten und über den Sommer hin weiter zu vergrößern! Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, aber es gibt uns Zeit, unsere "Front" der Ausbaugegner weiter zu stärken... 
 
Um unseren Protest fortzusetzen ist die folgende Aktion als nächstes geplant:
 
Samstag, 20.3. (Frühlingsanfang): Verstärkung des Protestes - die See-Zwerge kommen!
Zur Verstärkung des Protestest stellen wir selber gebastelte See-Zwerge auf, die den Havelmännchen beim Schutz der Bäume helfen. (Dabei sind nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen aufgerufen, einen See-Zwerg zu basteln und mitzubringen

"Gemeinde kann nicht gegen Monsterschleuse klagen"
"Fällungen im Herbst"

Nach einem Bericht der Potsdamer Neuesten Nachrichten kann die Gemeinde Kleinmachnow "keine rechtlichen Schritte gegen den geplanten Ausbau der Machnower Schleuse einlegen". In diesem Bericht wird der Beginn der Fällarbeiten am Machnower See für den "Herbst nach Ende der Vegetationsperiode" angekündigt. 

Bis dahin können wir noch einen Stopp erreichen!

PNN vom 2.3.2010


Postkartenaktion gegen die 190 m - Schleuse

Ansicht der von Hr. Kretzschmar gestalteten Protestpostkarte

Wir möchten jeden Mitbürger, der gegen den Ausbau der Schleuse Kleinmachnow auf 190 m ist, bitten seinen Protest gegenüber den politisch Verantwortlichen zum Ausdruck zu bringen.
Dazu bieten wir zwei Postkarten zm Download an.
Machen Sie Werbung für diese Aktion! Seien Sie unser Multiplikator! Drucken Sie ein paar mehr Karten aus und verteilen sie an Nachbarn und Freunde!
Wir haben nicht mehr viel Zeit um die Baumfällungen zu Stoppen!
Vielen Dank!


Postkarte an den Ministerpräsidenten von Brandenburg.
Postkarte
an den Bundesverkehrsminister.

Die Karten sind im Format A6. Wenn Ihr Druckertreiber kein A6 kennt, benutzerdefiniert Breite148 mm, Höhe 104 mm einstellen.



<-- Ansicht der von Harald Kretzschmar gestalteten Protestpostkarte


Presseerklärung der Bürgerinitiative “pro Kanallandschaft Kleinmachnower Schleuse”


Download der Presseerklärung als pdf

Der Protest gegen die 190 m-Schleuse in Kleinmachnow geht weiter 

Durch die aktuell seitens des Bundesverkehrsministeriums verbreiteten Äußerungen fühlen sich die Ausbaugegner in ihrer Position gestärkt. Zu augenscheinlich entbehren die aktuellen Erklärungen aus dem Bundesverkehrsministerium, mit denen den Ausbaugegnern der Schleuse umweltschädliches Verhalten durch ihren Protest unterstellt wird, jeder Grundlage. Nichts wäre den Bürgern vor Ort lieber, als wenn einvernehmlich mit der Bundesregierung die ökologisch sinnvollste Alternative zum Ausbau der Kleinmachnower Schleuse umgesetzt würde! 

Die Behörden argumentieren, dass eine 190 m lange Schleuse die ökologisch sinnvollste Lösung sei. Es würden keine Kopplungsstellen benötigt, wodurch sich das Schleusen langer Schubverbände einfach gestaltet, da diese ohne Auseinanderkoppeln in einem Schleusengang die Schleuse passieren können. Für eine 115 m lange Schleuse dagegen würden Kopplungsstellen benötigt, welche einen Landanschluss haben müssten und dazu umfangreiche Uferabgrabungen erfordern würden. 

Diese Begründung hat sich zwischenzeitlich als Scheinargumentation herausgestellt. Nach der maßgeblichen Richtlinie für Schleusenhäfen benötigen Kopplungsstellen nicht zwingend einen Landanschluss. Sie können, wie bisher auch, durchaus im Wasser bleiben. Damit ist das Hauptargument der Behörden für die 190 m-Schleuse hinfällig. Mit leicht verschobenen Wartestellen sind für eine kürzere, 115 m lange Schleuse nur minimale Landabgrabungen erforderlich. Die Uferlandschaft und die Bäume am Machnower See können bei dieser Schleusenvariante erhalten werden.  

Für einen Schleusenausbau auf 190 m Länge besteht auch keinerlei wirtschaftlicher Bedarf. Nur knapp fünf Güterschiffe befahren den Kanal und die Kleinmachnower Schleuse derzeit im Schnitt täglich in jeder Richtung, und nicht einmal zwei Schiffsverbände sind es im Mittel pro Woche. Die Kapazitätsauslastung des Kanals liegt bei unter 20 Prozent. Prognosen gehen von weiter sinkendem Güterschifffahrtsaufkommen in den nächsten Jahren aus. Ein Schleusenausbau auf 190m Länge ist daher auch ökonomisch nicht zu vertreten. 

Bürgerinitiativen und Naturschutzverbände werden ihren Protest gegen diesen Ausbau, der mit erheblichen Eingriffen in die Natur durch Baumfällungen und Uferabgrabungen auf insgesamt mehr als 1 km Länge verbunden, ist fortsetzen und sich mit allen Mitteln für den Bau der ökologisch verträglicheren und ökonomisch sinnvolleren kleinen Schleusenlösung von 115 m Länge einsetzen. Der Protest wird von breiten Bevölkerungsschichten der Region unterstützt, die hinter den Forderungen für einen kleineren und sinnvollen Schleusenausbau stehen.  

Kleinmachnow 6. 3. 2010
Bürgerinitiative “pro Kanallandschaft Kleinmachnower Schleuse”
im Förderverein Landschaftsschutzgebiet Buschgraben / Bäketal e.V.

MAZ vom 8.3.2010,  Cornelia Behm: MdB-Nachrichten,
  


Statssekretär verspottet Bürgerinitiative und Umweltverbände

Der Statsekretär im Bundesverkehrsministerium Enak Ferlemann (CDU) fordert Umweltverbände auf doch endlich einzusehen, das nur die 190m-Schleuse umweltschonend ist

PNN  vom   9.3.2010: Behm: Bund führt Bürger an der Nase herum
MAZ  vom   2.3.2010: Staatssekretär verteidigt große Schleuse
PNN
  vom 26.2.2010:  kein Baustopp für Schleuse Kleinmachnow

kein Baustopp für die Schleuse

FDP und Grüne sind imLandtag mit ihrem Antrag für einen kleineren Ausbau der Machnower Schleuse gescheitert.

PNN und MAZ vom 19.02.2010
BerlinerZeitung vom 24.02.2010
RegionalRundschau
vom 24.02.2010
PNN  vom 26.2.2010:  kein Baustopp für Schleuse Kleinmachnow
Potsdam am Sonntag vom 28.02.2001
Dr. Achim Förster zur aktuellen Situation
beim Schleusenumbau


21. 2. 2010
Demonstration gegen den überdimensionierten Schleusenausbau

ca. 300 Bürger der Region protestierten an der Schleuse gegen den überdimensionierten Ausbau und die geplanten Baumfällungen am Machnower See.
Mit einem KasperleTheater wurden nicht nur die Kinder Angesprochen.

download Flugblatt zum 21.2.2010
MAZ vom 20.2.2010
Bilder von der Demo in der Fotogalerie
Bericht des rbb vom 21.2.2010


Argumente gegen den überdimensionierten Schleusenausbau:

Winfried Lücking, Leiter Flusspolitik beim BUND-Flussbüro:
Positionen zum Neubau der nördlichen Schleusenkammer
   13 Seiten mit vielen Abbildungen  (1578kB)  hier

BUND, Förderverein LSG Buschgraben/Bäketal und BI "pro Kanallandschaft - Kleinmachnower Schleuse"
Gegenpositionen zur Pressemitteilung der WSD vom 12.2.2010
   7 Seiten (279kB)   hier

BUND Pressemitteilung zur Aktion "Havelmännchen" am Machnower See   hier

PNN vom 16.2.2010 und vom 19.2.2010     
MAZ vom 16.2.2010 und vom 19.2.2010


Auszug aus den
Gegenpositionen zur Pressemitteilung der WSD vom 12.2.2010

Sonntag 14.2. 2010
am Seeufer stehen viele Baumwächter

Bei schönstem Winterwetter waren viele Menschen an den Machnower See gekommen, um beim Aufbau der "Havelmännchen" zu helfen. Diese bis zu 2 m großen Kobolde sollen uns helfen die  zum Tode verurteilten Baumriesen zu schützen.

Wenn Sie die Havelmännchen am Machnower See besuchen, achten Sie doch mal auf eine Reihe von roten Pflöcken. Mit Ihr hat das Wasserstraßeneubauamt markiert bis wohin alle Bäume gefällt werden sollen. Die Linie verläuft kurz vor dem Gedenkstein von Nordal Grieg. Der erste Pflock steht kurz hinter dem Zaun der Wasserbauschule am Weg der von der Str. "Am Hochwald" herunterkommt.
Wir gehen aber davon aus das bei Realisierung der geplanten Baumaßnamen nochmal ein Streifen von 10 m dazukommt, in dem die Bäume weg müssen oder absterben.

Bilder dazu in der Fotogalerie
PNN und MAZ vom 15.2.2010 


Wichtig, Wichtig!
Demonstration gegen die Baumfällungen am Machnower See unterhalb der Hakeburg
Sonntag 14.2. 11 Uhr  am Seeufer
und am 21.2. 16 Uhr auf der Schleuse

Flugblatt von Förderverein, BI pro Kanallandschaft und BUND hier

Einladung des BUND zum Foto/Pressetermin 
hier

Bitte schauen Sie auch mal hier vorbei:
www.schleuse-kleinmachnow.de

Liebe Mitstreiter gegen den 190m Schleusenneubau!
Am Sonntag 14.2. um 11 Uhr kommen die Künstlerfiguren Havelmännchen vom Sacro-Paretzer -Kanal nach kleinmachnow. Die lebensgroßen Figuren wollen sich an die Bäume stellen, um ihre Rodung zu verhindern. Zu diesem Spektakel rufen wir die ganze Bevölkerung auf, daran aktiv teil zu nehmen, um in letzter Minute noch sich für die Erhaltung des wertvollen Baumbestandes einzusetzen. Die Bundesforstverwaltung soll bis zum 1. März die Fällungen ausführen. Machen Sie in Ihrem Freundeskreis und in der Nachbarschaft alle mobil, nochmals gegen die Zerstörung der einmaligen Landschaft vorzugehen.Auch können die Demonstranten selber diese Figuren an die Bäume stellen.
Wir hoffen auf große Resonanz.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Casperson
 
Download eines Flyers von Dr. Achim Förster

Einladung zum Vortragsabend
11. März 2010, 19:00 Uhr,
Rathaussaal Kleinmachnow,
Adolf-Grimme-Ring

Dr. Georg-Christian Möller  

Alte Bäume und Totholz als Lebensraum im Spannungsfeld von Artenschutz, Forstwirtschaft und Verkehrssicherung

Download der Einladung


Gutachten des Biologen
Dr. Georg Möller zu Baumfällungen
am Machnower See

Download des kompletten Gutachtens
Abbildungen auch in unserer Fotogalerie


Am 5.2. hat Dr. Georg Möller, Diplom-Biologe in Berlin das von Baumfällungen und Abgrabungen bedrohte Gebiet begangen und begutachtet. Hier ein Auszug:

In Anbetracht des herausragenden Artenschutzpotenzials des von der Schleusenerweiterung betroffenen Baumbestandes stellt sich die Frage, inwieweit artenschutzrechtliche Belange bei der Planung der Uferabgrabung überhaupt bzw. angemessen berücksichtigt worden sind.
Da in den zahlreichen Großhöhlen und Spaltensystemen überwin-ternde Fledermäuse bis hin zu individuenreichen Überwinterungs-gesellschaften z. B. des Großen Abendseglers zu erwarten sind,
ist eine Fällung ohne eine sorgfältige Planung zur Rettung der betroffenen Tiere ohnehin nicht genehmigungsfähig.
Die sehr wahrscheinlichen Vorkommen besonders und streng geschützter Arten aus den verschiedensten Tiergruppen sind im Vorfeld der Eingriffs- und Ausgleichsplanung offensichtlich nicht oder nur unzureichend untersucht worden.
Zudem haben sich die Dauerniststätten im betroffenen Baumbestand im Laufe der letzten 10 Jahre kontinuierlich weiter entwickelt mit dem Ergebnis einer qualitativen Verbesserung.Daher ist im Falle eines größeren Eingriffes in den Gehölzbestand am Machnower See vorab eine sorgfältige Analyse des Artenbestandes erforderlich. Auf der Grundlage einer fachlich seriösen Inventur kann anschließend eine Fachplanung zum schonenden und aus artenschutzrechtlicher
Sicht angemessenen Umgang mit den vorhandenen Lebensstätten und Tierpopulationen erstellt werden.
Nahe liegende Maßnahmen wären z. B. die technisch aufwändige Umsetzung der betroffenen Habitatbäume in die benachbarten Waldbestände bzw. die Lagerung des anfallenden Holzes in
den für den Artenschutz geeigneter Weise. Unter anderem in Form von Holzpyramiden, in Form geschickt gestalteter Holzlagerplätze und durch Eingraben von Stämmen zum Erhalt der aus ökologischer Sicht äußerst wichtigen, vertikalen und horizontalen Gradienten des Mikroklimas.


Eilmeldung!

Baumfällungen am Machnower See

PNN 6.12.2010
MAZ 6.12.2010

Liebe Mitstreiter,
am Montag, dem 8.Februar wird die Fa. eingewiesen, die für die Rodung des Waldes unterhalb der Hakeburg bis Anfang März beauftragt ist. Mit diesem bisher geheim gehaltenen Termin will WSD Tatsachen schaffen, um den Widerstand gegen den Schleusenausbau an der empfindlichsten Stelle zu treffen.   Dieser Kahlschlag von 89 wertvollen Bäumen von insgesamt 204 Bäumen, die gefällt werden, ist nicht nachvollziebar, da ja der Bau der neuen Schleusenkammer auf 4 Jahre veranschlagt ist. In dieser Zeit könnten durchaus diese Bäume noch am Leben bleiben.
Da der Teltowkanal nur für die Schiffsklasse IV zugelassen ist und bleibt, können große Schiffsverbände nicht auf dem Teltowkanal verkehren. Da nach den von uns beschafften Richtlinie zum Schleusenausbau nur eine Geradeaus -und Einfahrt von einer Schiffslänge vor der Schleusenkammer vorgeschrieben ist, würde im Oberwasser eine Spundwand von maximal 200 m statt der jetzt 400 m reichen, um die mit Sondergenehmigung fahrenden 145 m Schubverbände manövrieren zu können.
Diese 145 m Schubverbände könnten nach unseren Überlegungen auch bei einer 125 m Schleuse durchaus an Koppelstellen bearbeitet werden, die nicht einen Eingriff in die Landschaft hervorrufen.
Diese Meldung muß unbedingt schnell in Kleinmachnow verbreitet werden.Flugblätter?
Wo sind unsere Multiplikatoren?
Gruß
Gerhard Casperson


Proteste gegen Baumfällungen am Machnower See


Bilder vom Januar 2010

Abgeordnete des Landtages zum Schleusenausbau

Regional Rundschau 27. 1. 2010 

Das komplette Interview mit S.Kosanke (SPD) , L.Burkardt (CDU) und P.Goetz (FDP) können Sie jetzt im Februarheft der Kleimachnower Zeitung lesen.


Stellungnahme des Fördervereins zur
Podiumsdiskussion über den
Schleusenausbau

Wir wollen die 190m-Schleuse verhindern!
 
Die  Landtagsabgeordneten Andreas Bernig (Linke) und Sören Kosanke (SPD) luden am 25. Januar zu einem Meinungsaustausch zwischen Landesregierung und   Ausbaugegnern der   190m Schleuse in die Eigenherdschule Kleinmachnow ein.  
Die Erwartung, dass die Landesregierung die Sorgen und berechtigten Einwände der Bevölkerung auch nur zur Kenntnis nimmt, wurde durch die knappe und arrogante Stellungnahme des Verkehrsstaatssekretärs Jörg Vogelsang enttäuscht. Unbeeindruckt von dem geringen Güterauf-kommen heute und von keinem nennenswerten Zuwachs im Prognosezeitraum   träumt er von großen Schiffen, die den Transport der Güter von der Straße auf den Wasserweg verlagern würden, wenn erst eine leistungsfähige Groß- schleuse vorhanden ist.  Er sehe daher keinen Anlass, das Einverständnis der Landesregierung in Frage zu stellen.  Er ging mit keinem Wort auf die berechtigten Widersprüche ein, die die Ausbaugegner vorbrachten.
 
Als Fachbehörde war die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost mit ihrem Direktor Menzel und den leitenden Mitarbeitern Frau Mende und Frau Reuter anwesend, die ihre Planung zur 190 m Schleuse gegen alle Einwände der Schleusengegner zu verteidigen wussten.
Auf die amtlichen Prognosezahlen, die für den Transport auf dem Teltowkanal keine steigende Tendenz aufzeigt, wurde nicht eingegangen. Es wurde dagegen argumentiert, dass die nördliche Schleusenkammer durch einen Neubau ersetzt und dieses Bauvorhaben unabhängig von dem Transportauf-kommen gebaut wird. Außerdem wurde mitgeteilt, dass nach der Schließung des Osthafens und der Zurückstufung des Teltowkanals von Vb auf IV für die Südtrasse das Projekt 17 nicht mehr gilt. Auf den Einwand, dass die Schleuse ursprünglich für die Großmotorgüterschiffe und Schiffsverbände von 180 m Länge geplant war und nun völlig überdimensioniert ist, wurde dagegen argumentiert, dass die 190 m benötigt werden, um die für den Teltowkanal jetzt schon zulässigen Schubverbände von 145 m Länge ohne Kopplungsmanöver schleusen zu können. Bei einer 115 m Schleuse benötigen diese Schubverbände  Kopplungsstellen im Ober- und Unterwasser direkt an der Schleuse, die nur durch starke Eingriffe in die geschützte Landschaft  realisiert werden können. 
Die vorhandenen Wartestellen im Machnower See, bzw. im Unterwasser an der Stahnsdorfer Seite können angeblich  nach Neubau der Schleusenkammer nicht weiter als Kopplungsstellen genutzt werden. Kopplungsstellen müssen angeblich einen direkten Landzugang haben. Diese Aussagen  müssen noch einmal baurechtlich überprüft werden, um doch noch eine 115 m Schleuse durch zu setzten.
 
Nicht überzeugend war weiter die Information, dass auch bei einer 115 m langen Schleuse im Machnower See ebenfalls 400 m Abgrabungen statt finden müssen, damit die Schiffe gradlinig ein und ausfahren können. Hier war die Argumentation nicht überzeugend. Auch hier muss noch einmal der Sachverhalt überprüft werden.
 
Über den Zeitpunkt der Fällung der Bäume im Park der Hakeburg war nichts in Erfahrung zu bringen, da darüber Nachrichtensperre verfügt war. Aus den Andeutungen war aber zu entnehmen, dass die Fällungen in diesem Winter noch erfolgen werden und die Behörden starken Widerstand erwarten.
 
Wir müssen weiter gegen diesen Irrsinn protestieren.


25.Januar 2010
Podiumsdiskussion über
Schleusenausbau

Podiumsdiskussion mit zwei Ministerinnen des Landes Brandenburg
mit  Frau Jutta Lieske (SPD), Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft
und Frau Anita Tack (Linke), Ministerin für Umwelt- und Verbraucherschutz
zu dieser Veranstaltung laden ein
die Landtagsabgeordneten Andreas Bernig /Linke und Sören Kosanke /SPD
 
Ort:   in der Eigenherdschule Kleinmachnow   Im Kamp 2-12
Zeit: am Montag 25. Januar um 17 Uhr
Diese Veranstaltung mit den Ministerinnen der Brandenburgischen Landesregierung ist nicht öffentlich.

Bundestags- und Landtagsabgeordnete gegen den geplanten Ausbau der Schleuse

Andrea Wicklein (SPD) schreibt an die Mitglieder des Haushaltausschusses,
Cornelia Behm (B90-Grüne): "Pläne müssen vom Tisch"

MAZ vom 16.1.2010
Andrea Wicklein (SPD), Cornelia Behm
PNN vom 16.1.2010 Andrea Wicklein
PNN vom 15.1.2010 Marion Vogdt (FDP), Cornelia Behm(Grüne)
PNN vom 06.1.2010 Katherina Reiche (CDU)

Eisvogel am Machnower See gesehen

Frau Gabi Kliemann schrieb uns:

Auf unserem Neujahrsspaziergang am Machnower See unterhalb der Hakeburg hat unser Sohn einen Eisvogel entdeckt, der uns alle in hellstes Entzücken versetzt hat. Der Lebensraum einer solch bedrohten Vogelart darf doch nicht zerstört werden! Ist dies ein schlagkräftiges Argument für Ihre Ablehnungsliste?

Ein Neujahrsgedicht aus Kleinmachnow

von Dr. Ursula Theiler

Die 190-Meter-MONSTERSCHLEUSE – Lasst es sein!
Denn kein so großes Schiff fährt dort je hinein!
Sinnlos frisst das Ungeheuer
Bundesgelder aus unsrer Steuer.
Der Einsatz der 40 Millionen,
Herr Schäuble, könnt sich VIEL BESSER lohnen!
Sinnlos soll die Natur hier weichen
- hundert Jahre alte Buchen und Eichen!
Eine Schleuse von 115 und kein Meter mehr
Reicht hier vollkommen für den Schiffsverkehr!
HANDELT, wenn’s doch KLEINER geht,
NOCH ist es NICHT zu spät!


Petition der Gemeindevertretung

 

am 11. Dezember schickte die Gemeindevertretung Kleinmachnow eine Petition zum Schleusenausbau an den Ministerpräsidenten, den Landtag und den Deutschen Bundestag.
hier der Wortlaut

Der  Petitionsausschuss des Landtages hat am 18.12. den Eingang der Petition bestätigt.
Hier das entsprechende Schreiben.


zur Schleusendemo am 20.12. 2009

siehe MAZ vom 21. 12. 2009

16.  und  17.12. 2009
unfassbar! Die Linke fällt um!
siehe Mäkische Oderzeitung vom16.12.2009
siehe auch
MAZ vom 17.12.2009  und Kommentar dazu
PNN vom 17.12.09

15.12.2009 Pressemitteilung des BUND

Kleinmachnower Schleuse: Verkehrsministerium bricht Vereinbarung mit Platzeck

BUND: Platzeck stimmte nur Bau der 115 m Schleusenvariante in Kleinmachnow zu

In der morgigen Sitzung des Brandenburger Landtages steht der Bau der Kleinmachnower Schleuse auf der Tagesordnung. Im Rahmen des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 17 ist in Kleinmachnow eine 190 m lange Schleuse geplant. Die Baugenehmigung liegt seid 2002 vor und im nächsten Jahr soll gebaut werden. Die Planung stammt noch aus der Zeit, als der Teltowkanal als sogenannte Südtrasse im Rahmen von VDE 17 für 185 m lange Rheinschubverbände ausgebaut werden sollte. Dieser Ausbau ist seid April aber endgültig vom Tisch und in Zukunft können hier nur 110 m lange Großmotorgüterschiffe und bis zu 125 m lange Schubverbände fahren. 
Ministerpräsident Matthias Platzeck hatte sich im September 2004 für die Abkehr von der 190 m hin zur 115 m Schleuse in Kleinmachnow ausgesprochen. Im Jahr 2006 war in Abstimmung mit dem damaligen Minister für Infrastruktur und Raumordnung Frank Szymanski dieser Beschluss erneuert worden. In Verhandlungen mit dem damaligen Bundesverkehrsminister Stolpe wurde darauf der Bau der Schleuse mit der Zusicherung einer erneuten Überprüfung auf das Jahr 2010 verschob. „Diese Überprüfung ist nicht erfolgt. Da aber inzwischen der Teltowkanal nicht ausgebaut wird und auch die aktuellen Verkehrsprognosen von weniger Binnenschiffsverkehr ausgehen, ist nur noch der Bau der Schleuse mit 115 Metern Länge sinnvoll und ökologisch als auch ökonomisch zu vertreten“, so der Landesvorsitzende des BUND Brandenburg Burkhard Voß. „Es ist nicht mehr nachvollziehbar, dass an diesem überdimensionierten Ausbau festgehalten wird, obwohl der Bau einer kleinen Schleuse mit weniger Koppelungsstellen wesentlich orts-, als auch naturverträglicher gebaut werden könnte.“

Für Rückfragen:

  • Pressestelle BUND Berlin
    Carmen Schultze:
    Tel. (030) 78 79 00 12         mobil:  0179-593 59-12
  • Winfried Lücking:
    Leiter des BUND-Flussbüro 
    Tel. (030) 78 79 00-16        mobil: 01577-289 88 43

                                   



zur Schleusendemo am 13.12.2009

Bilder vom 13.12. 2009 in der Galerie
siehe
Regionalrundschau  vom 16.12.2009
 

Gemeindevertreter der Region gegen 190m-Schleuse

PNN vom 12.12.2009  Zeitgleicher Appell
                                 Gemeindevertreter aus Kleinmachnow
                                 und Stahnsdorf gegen Schleusenausbau


11. Dezember 2009

 
 

Schüler der Waldorfschule und andere Kinder protestieren gegen die für diesen Winter geplante Rodung des Baumbestandes unterhalb der Hakeburg

 




Einladungen

siehe auch Veranstaltungskalender

 

 

 

 


 

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