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Aktuelles
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Freitag, 10. 2. 2012, 11Uhr
Kleinmachnow,
Rathaus Kleinmachnow,
Adolf-Grimme-Ring 10.
Anschließend Ortstermin im Bäketal.
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Einladung zur Informationsveranstaltung:
Alteichen Nr. 430 und 454 im Bäketal
Am 10. Februar um 11 Uhr wird der Baumsachverständiger Marko Wäldchen sein Gutachten zu den beiden Eichen erläutern und anschließend im Bäketal seine im Gutachten vorgeschlagenen Maßnahmen erläutern.
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27.Januar 2011
aktuelle Info zu den Maßnahmen zum Schutz der Eichen
wegen der Verkehrsscherheit an der Eiche gesperrter Weg
Text auf dem Schild:
Dieser Waldweg ist gesperrt
Die Verkehrssicherheit entlang des Weges ist nicht gegeben. Nach Durchführung geeigneter Maßnahmen wird dieser Weg wieder geöffnet. Bis dahin nutzen Sie bitte die Umleitung über die Gehwege der Straßen Am Weinberg und Zehlendorfer Damm.
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Frank Musiol hat im Hauptausschuss der Gemeind Kleinmachnow die Eichen auf die Tagesordnung gebracht. Auf Drängen der Gemeindevertreter sah sich der Bürgermeister genötigt, nachzugeben. Es wurde beschlossen
1. die Eichen werden nicht angetastet
2. der Wanderweg wird sofort gesperrt
3. es wird untersucht, wie der Weg nochmals verlegt, ob die Eichn evtl eingezäunt werden.
Bei der letzten Sitzung der Sprecher der Lokalen Agenda wurde angeregt, den Wanderweg zu entwidmen.
Dr.Casperson und Hr. Hirte haben heute eine neue Route für den Fontane-Wanderweg festgelegt und an den Landkreis gemeldet. Damit kann die Gemeinde jetzt auch die Wanderwegsschilder entfernen bzw. umsetzen. Der Weg an den Eichen ist dann nur noch ein normaler Waldweg.

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zu:
Lokaltermin Alte Eiche

Am Sonntag (15.1.12) trafen sich 35 Mitglieder und Freunde des Vereins im Bäketal um sich über den Zustand der beiden alten Eichen und über die ge- planten Maßnahmen der Ge- meindeverwaltung zu informie- ren. Unter den Teilnehmern wa- ren die Bundastagsabgeordnete Cornelia Behm, der Kreistags- abgeornete Axel Mueller und die 4 Gemeindevertreter Dr. Klocksin, B.Sahlmann, F. Mu- siol, Ch. Grützmann und M.Lip-poldt. Dr.Casperson und Dr.För- ster informierten über die von der Verwaltung geplanten Maß- nahmen. Viele der Teilnehmer ergriffen das Wort und alle spra- chen sich dagegen aus, an die- sen erwürdigen Denkmalen her- umzusägen. Frau Büren-Rieder vom Teltopark und Hr. Musiol erklärten, dass es im Wald keine besondere Verkehrs-sicherungspflicht der Gemeinde gibt und das es sich hier um Wald handelt. Hr. Musiol ver- wies dabei auf ein Urteil des Landgerichts Saarbrücken (siehe hier).

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DIE GRÖSSTEN UND ÄLTESTEN LEBEWESEN KLEINMACHNOWS
- SIND EICHEN.
Dr. Achim Förster (Vorstandsmitglied in unserem Verein) zur unserer Informationsveranstaltung am 15.1.2011
Jeder möchte sie erhalten, so lange wie möglich. Wie das geht wissen Experten. Denn darüber wurden in den letzten Jahrzehnten äußerst verschiedene, wohlklingende Theo- rien aufgestellt, deren Wert für Straßenbäume unumstritten ist.
So haben Mitglieder und Freunde des Fördervereins LSG Buschgraben-Bäketal am 15.1.2012 beschlossen, keine dieser Baumschnitt-Theorien zu bevorzugen. Wir möchten zwei Eichen im Naturschutzgebiet, dem Wald zwischen dem Weinberg und alten Bäke-Verlauf, eine natürliche Entwicklung ermöglichen.
Das Natürlichste ist aber auch im Naturschutzgebiet umstritten. Es ist nur dann möglich, wenn herabstürzende Äste dieser alternden Bäume keinen Spaziergänger auf den Waldwegen verletzen oder gar töten können, soweit ist alles noch unumstritten.
Der Förderverein Landschaftsschutzgebiet Buschgraben-Bäketal ist in Konflikt geraten, weil seine Mitglieder vorschlagen die Wege so zu verlegen, dass derartige Ereig- nisse praktisch unmöglich werden, für Wanderer, die die Wege benutzen. Das ist eine altbekannt Forderungen zum Erhalt von Methusalem-Bäumen die, wo es möglich ist, immer häufiger umgesetzt wird.
Die Gemeinde hat jedoch inzwischen den leider immer noch üblichen Weg gewählt und möchte in den nächsten Wochen die Kronen der Alteichen nach einer der gerade gängigen Methoden schneiden lassen. Wenn dieser Schnitt besser als die vor kurzem durchgeführte „Pflegemaßnahme“ verläuft, könnte das im günstigen Fall auch die Lebenszeit der Altbäume nur wenig beeinflussen, unter optimalen Bedingungen sogar verlängern. Wenn es so abläuft wie bisher, ist die Überlebens-wahrscheinlichkeit der ältesten Lebewesen in Kleinmachnow jedoch schlagartig verringert. Das möchten wir nicht riskieren.
Wenn die Bäume diese Prozedur überleben und wie versprochen kräftiger austreiben, wird also bald wieder ein Schnitt fällig sein, weil die Belastungen am Stamm schnell wieder ansteigen werden.
Eine physikalisch fundierte Sicherheitsregel für alle Gefahrensituationen lautet: „Der beste Schutz ist der Abstand von der Gefahrenquelle“. In diesem Fall ist das auch unsere Forderung, nebenbei ist es auf die Dauer auch die preiswerteste Lösung.
Bei der Eiche neben dem Weinberg-Gymnasium muss der Zaun im Waldbereich des Grundstücks für eine neue Wegführung oberhalb der Alteiche verschoben werden. Die in der Schule und in der Gemeinde Verantwortlichen sollten diesem Vorschlag zustimmen und mit dem Verzicht auf wenige Quadratmeter unbebaubaren Wald den Weg für Schülern sicher machen. Die Schüler und die nächsten Genrationen haben damit auch die Möglichkeit Lebewesen kennenzulernen, unter denen die Untertanen Friedrichs des Großen Schatten fanden und unter denen die Soldaten, die gegen Napoleon bei Großbeeren kämpften, sich ausruhen konnten. Einen anschaulicheren Geschichtsunterricht vor der Haustür gibt es selten.
Bei der anderen Eiche sollten Erlen, die jetzt im Bereich von einem neu anzulegenden Umgehungswege aufgewachsen sind, gefällt werden. Jahrhunderte lang entwickelte die Eiche ihre markante Körperform, weil sie allein ohne Nachbarbäume aufwuchs. Durch die Beseitigung der Erlen bekäme der mittlere und untere Stammbereich mehr Licht, dann treiben mehr Stammreiser aus, die wurzelnah Assimilate bilden, die dringend für den Erhalt der Wurzel benötigt werden, weil die Kronenäste ausgelichtet sind oder beschnitten wurden und deshalb weniger liefern.
Es wurde beschlossen Gespräche zu führen, um diese Vorschläge durchzusetzen.
Vorerst ist jedoch wichtig durchzusetzen, dass nach dem bereits erfolgten Astrückschnitt keine weiteren, nicht mit dem Förderverein LSG Buschgraben-Bäketal abgestimmten Kroneneinkürzungen ausgeführt werden.
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Lokaltermin
"Alte Eiche"
Sonntag, 15. 1. 2011, 14Uhr
Kleinmachnow,
Am Weinberg 20,
Weinberg-Gymnasium
zur Information: Lageplan, Schreiben der UNB und das
von der Gemeinde bestellte Gutachten:
auf der Seite der Gemeindeverwaltung oder
hier zum download
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Alte Eiche im Bäketal in akuter Gefahr
Der Förderverein Landschaftsschutzgebiet Buschgraben / Bäketal, Kleinmachnow, ruft die Bürger der Region auf, sich für den Schutz der 700jährigen Eiche am Weinberg einzusetzen. Aus Gründen der Verkehrssicherheit an dem Wanderweg soll nach Mitteilung des Bürgermeisters diese älteste Eiche radikal beschnitten werden. Hiergegen regt sich heftiger Widerstand in der Gemeinde. Es ist zu befürchten, dass die Eiche durch die vorgesehene Einkürzung um 20% ihren gesamten Kronenbereich mit seinem Blattwerk verliert, wodurch die Vitalität des Baumes so stark eingeschränkt würde, dass der Baum nur noch langsam dahin siechen kann. Wir wollen diesen alten Baum in seiner urwüchsigen Schönheit erhalten und erreichen, dass die Verkehrssicherheit zunächst durch eine Einzäunung hergestellt wird. Wir laden deshalb am Sonntag dem 15. Januar zu einem Ortstermin mit Diskussion ein.
Treffpunkt 14:00 Uhr am Weinberg-Gymnasium. Von dort sind es ca. 500m bis zur Eiche.
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Die ältesten Eichen von Kleinmachnow sind in Gefahr

700jährige Eiche außerhalb des Wanderweges: beabsichtigt: Kronenrückschnitt 20%

Eiche 430 an der Weinbergschule: beabsichtigt: Kronenrückschnitt 40-50%
Downlod des Textes mit Bildern hier
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Protest gegen die beabsichtigte Zerstörung der ältesten Eichen von Kleinmachnow am Weinberg
Den Gemeindevertretern von Kleinmachnow wurde am 23.12.2011 als Weihnachtsgabe ein Gutachten vom 12. Dezember zur Kenntnis gegeben. Der Bürgermeister kündigte an, die Empfehlungen des Gutachters sofort umzusetzen und die beiden ältesten Eichen am Weinberg bis auf einen nicht mehr lebensfähigen Torso zurückschneiden zu lassen. Dies sei notwendig um der Verkehrssicherheitspflicht der Gemeinde zu genügen (siehe MAZ vom 31.12.2011).
Dieses Gutachten hatte die Verwaltung in Auftrag gegeben, nachdem ohne Kenntnis des Umweltausschusses, der Lokalen Agenda oder des Fördervereins, durch zum Teil unsachgemäße Schnittmaßnahmen die Eichen bereits geschädigt wurden, was in Kleinmachnow eine Welle des Proteste auslöste.
Wir wenden uns hiermit an die Öffentlichkeit, um ein 700jähriges Naturdenkmal vor der Zerstörung zu bewahren.
Der Förderverein verlangt vom Bürgermeister einen sofortigen Stopp der angekündigten Eingriffe in das Naturwunder.
Bereits 2004 beabsichtigten die Verwaltung 700jährtige Eiche aus Gründen der Verkehrssicherheit zu fällen. Unter dem Druck der Öffentlichkeit und durch einen einstimmigen Beschluss der Gemeindevertretung wurde das verhindert. Die Verkehrssicherheit im Bereich der alten Eiche wurde durch die Verlegung des Wanderweges sicher hergestellt.
Im jetzt vorliegenden Gutachten wird ausgeführt, dass die 700jährige Eiche „erhebliche, bruchmechanisch relevante Schäden aufweist…, die mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit ein Bruchereignis nach sich ziehen würde. Eine hinreichend genaue zeitliche Eingrenzung dieses Prozesses ist nicht möglich, aber auch nicht erforderlich. Ausschlaggebend ist die eindeutig gegebene, erhöhte Wahrscheinlichkeit für den Eintritt dieser Abläufe, sofern man nicht tätig würde.“
Der Gutachter fordert nun, dass die Krone dieser 700jährigen Eiche um 20% eingekürzt wird. Hierbei verliert der Baum mit seiner ausladenden intakten Krone nicht nur seine einmalige Gestalt, die das Landschaftsbild prägt, sondern wird in seiner Vitalität stark geschädigt. Der übrig gebliebene Torso kann die ihm genommene Blattmasse nicht mehr durch Neuaustrieb kompensieren. Das Blattwerk ist das Zentrum für die Steuerung aller Lebensprozesse im Baum. Bei der Photosynthese wird die Energie gewonnen, die für den Ablauf aller lebensnotwendigen Prozesse und Neubildung von organischen Verbindungen benötigt werden. Wird in dieses Steuerungszentrum durch Abtragen des Kronenbereiches so radikal eingegriffen, können auch nicht mehr Reservestoffe in dem Rindenbereich gebildet und eingelagert werden, die für den Austrieb der Knospen und Blätter im Frühjahr benötig werden. Mit der Transpiration wird über die Blätter der Wasserhaushalt gesteuert. Fällt dieses Steuerzentrum aus, kann nicht mehr genügend Wasser von den Wurzeln aus in den Baum aufsteigen. Wassermangel führt zum Austrocknen und Absterben des lebenden Gewebes und wird in der Wipfeldürre für alle sichtbar. Die großen Schnittstellen an den starken Ästen sind Einfallstore für Schädlinge. Dieses sehr diffizile physiologisch ausbalancierte Gleichgewicht, mit dem dieser Baum über die Jahrhunderte gewachsen ist, soll nun nur aus Gründen der übertriebenen Verkehrssicherheit gestört werden.
Der Vorschlag der UNB, eine Absperrung, bzw. Einzäunung des Baumes vorzunehmen, ist im Gutachten gar nicht in Erwägung gezogen worden.
Dr. Gerhard Casperson Silvester 2011
Vorsitzender
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Diskussion Kirchenneubau im alten Dorf
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Unsere Stellungnahme, Informationen und Diskussion
zum geplanten Kirchenneubau finden Sie hier
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3. Dezember 2011
Samstag, 14:00 Uhr
Dorfkirche Kleinmachnow,
Zehlendorfer Damm
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Ortstermin zum geplanten Kirchenneubau
Liebe Mitstreiter,
auf vielfachen Wunsch findet am Sonnabend, 3.12. um 14 Uhr ein Ortstermin an der Dorfkirche Kleinmachnow statt, wo die Möglichkeit beteht, mit Vertretern der Kirchengemeinde den Kirchenneubau zu diskutieren und eigene Vorschläge zu unterbreiten u.a. zu anderen Standorten.
Wir hoffen auf rege Teilnahme.
Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Casperson
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22. November 2011

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Dr.Gerhard Casperson wird mit einem Eintrag in das Goldene Buch der Gemeinde Kleinmachnow geehrt.
näheres erstmal hier
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8. November 2011
Dienstag, 18:30 Uhr
Bürgersaal im Rathaus Kleinmachnow,
Adolf-Grimme-Ring 10
Wir feiern unseren
20. Geburtstag.
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20 Jahre Förderverein LSG Buschgraben / Bäketal
Festveranstaltung.
Vortrag von Karl Decruppe
20 Jahre Naturschutz im Land Brandenburg
Erfolgreicher Start – Probleme heute - Ausblick
Vortrag von Dr. Gerhard Casperson
20 Jahre bürgerschaftliches Engagement für Umwelt und Naturschutz in Kleinmachnow und Umgebung
Der Libell 12/2011
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8. September 2011
Pressemitteilung des Ministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Fotos in der Galerie

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Brandenburger Umweltpreis für Dr. Ursula Theiler
Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack (Linke) verleiht am Donnerstag, den 8. September, den Umweltpreis des Landes Brandenburg.
Der Preis wird diese Jahr gedrittelt. Frau Dr. Ursula Theiler, die Sprecherin der BI "Pro Kanallandschaft Kleinmachnower Schleuse" wird für ihr bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet.
Wir gratulieren Frau Theiler und freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die auch eine Würdigung der zwanzig-jährigen Arbeit der Bürgerinitiative für den Stopp des ökonomisch und ökologisch sinnlosen Projektes "Teltowkanal- und Schleusenausbau" ist. Frau Theiler hat den Protest gegen die 190m-Schleuse mit zahlreichen Ideen für phantasievolle Protestaktionen intensiviert und auch die Internetseite "Schleusenprotest" gestaltet und betreut.
MAZ vom-8.9.2011 und 9.9.2011, PNN vom 3.9.2011
MUGV vom 8.9.2011 und Rede von Ministerin Tack
und hier die Dankesrede von Ursula Theiler
Leider hat sich im Verkehrsministerium des Landes Brandenburg diese Einsicht noch nicht durchgesetzt. Dessen Sprecher Jens-Uwe Schade nutzt das strittige Thema der "Giga-Liner" um auf den "notwendigen Ausbau der Schleuse in Kleinmachnow" hinzuweisen.
siehe MAZ vom 3.September 2011
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Kleinmachnower Schleuse
Pressemitteilung
der BI „ pro Kanallandschaft Kleinmachnower Schleuse“
vom 27.2.2011
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Es ist noch nicht vorbei.
Baulobby und Landesregierung setzten alles daran um doch noch Millionen von Steuergeldern in der Monsterschleuse verbauen zu dürfen.
hier eine kleine Presseschau:
27. 1. 2011 BZ Vielen Wasserstraßen im Osten droht das Aus
26. 1. 2011 WELT Mlliarden für Kanäle, die keiner braucht
22. 1. 2011 PNN Zurück zum Streit. - Land klagt gegen den Bund. Neue
Proteste angekündigt
22./23. 1.11 MAZ Land klagt gegen den Bund
3. 1. 2011 PNN Bauindustrie fordert den Ausbau
21.12. 2010 MAZ Ramsauers Entscheidung war richtig - Leserbrief
20.12. 2010 PNN Vollständiger Perspektivwechsel - Ausbaubefürworter sollen
klagen
17.12. 2010 PNN Schlussstrich unter Schleusendebatte
17.12. 2010 MAZ Zukunft verbaut.
17.12. 2010 MAZ Ramsauer bremst Binnenschiffer aus
17.12. 2010 MAZ Ramsauers Entscheidung "unverantwortlich" CDU für
Schleusenausbau
15.12. 2010 MAZ Wirtschaft fordert Schleusenausbau
15.12. 2010 MAZ Bündnis für Schleuse, Verbände gegen Ausbaustop
15.12. 2010 MAZ Argumente aus Beton, Mittwochsspitzen
14.12. 2010 MAZ Wirtschaft macht Druck
14.12. 2010 Pressemitteilung von Cornelia Behm MdB (Grüne-Bündnis90)
6.12.2010 Teilaufhebungsbeschluss der WSD Ost für den Neubau der Schleuse
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Fischtreppe zur Umgehung der Kleinmachnower Schleuse
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Hürdenfrei für Lachs und Aal
Grüne setzen sich im Kreistag für eine Fischtreppe an Kleinmachnows Schleuse ein.
Der Förderverein unterstützt diese Bemühungen und empfiehlt dazu den Bäkelauf parallel zur Schleuse zu nutzen.
siehe Meldung in der PNN vom 15.11. und MAZ vom 20.10.
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