Aktuelles
Sonntag, 5. 9. 2010
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Für den schwungvollen musikalischen Rahmen sorgt das Jugendblasorchester der Kreismusikschule unter Martin Aust und spielt zum Auftakt ab ca. 15:30 Uhr Diesmal sind mit dabei der Vorsitzende des BUND Prof. Dr. Hubert Weiger, vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung Prof. Dr. Manfred Stock und von der Bürgerinitiative Freie Heide, die nach 17jährigem Kampf die Kyritz-Ruppiner Heide vom Bombodrom befreit hat, Pfarrer Benedikt Schirge. Außerdem eingeladen sind die Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis, die Parlamentarische Staatssekretärin Katherina Reiche (CDU), Andrea Wicklein (SPD) und Cornelia Behm (Bündnis 90/Die Grünen) und natürlich wieder unsere Bürgermeister aus Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow Michael Grubert, Bernd Albers und Thomas Schmidt. |
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27. 7. 2010 |
Das Skript zum Vortrag von Dr. Gerhard Casperson : Natur- und Landschaftsschutz – Vision und Realität ist online. download hier |
Donnerstag, 2. 9. 2010
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Die Ortsvereine Kleinmachnow und Steglitz-Zehlendorf-Süd laden zu einer Podiumsdiskussion zum Thema |
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Bilder von der Protestaktion in der Fotogalerie |
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Samstag, 24. 7. 2010
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Im Bundesverkehrsministerium gibt es Überlegungen, vor dem Hintergrund der aktuellen Sparmaßnahmen den geplanten Ausbau der Kleinmachnower Schleuse zu verschieben. BUND und Bürgerinitiative begrüßen diese Entwicklung und hoffen, dass den neuen Signalen aus Regierungskreisen entsprechende Tatsachen folgen werden. Wir empfehlen, den Ausbau zu verschieben und die gewonnene Zeit für eine Planänderung zugunsten einer kleineren 115m-Schleuse zu nutzen. |
Montag, 12. 7. 2010
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Im Ballungsraum von Berlin und Potsdam gab es schon im 19. Jahrhundert Bestrebungen, Landschaftssteile unter besonderen Schutz zu stellen. Als am Ende des 19. Jahrhunderts und Beginn des 20. Jahrhunderts die Bevölkerungszahlen von Berlin sprunghaft anstiegen und im Umland Villenkolonien entstanden, die große Waldflächen und Seeufer verbauten, wurden immmer mehr Menschen aktiv, um Waldgebiete und Seeufer als Erholungsgebiete zu erhalten und einzelne Objekte, wie markante Bäume, Findlinge, seltene Tier- und Pflanzenarten unter staatlichen Schutz zu stellen. Zu diesem Zweck wurde 1906 die erste staatliche Stelle für Naturdenkmalpflege in Berlin installiert. Eine zweite Linie der Naturschutzbewegung war der Heimatschutz, der für den Schutz der Landschaft eintrat. Diese beiden Ansichten des Natur- und Landschaftsschutzes sind auch in den Naturschutzgesetzen der EU, des BUNDes und der Länder festgeschrieben. Die Möglichkeiten der Unterschutzstellung werden eingegrenzt durch die Stadt- und Landesplanung. Diese Spannungsfelder werden an Beispielen unserer Region aufgezeigt. |
Donnerstag, 1. 7. 2010
2. 7. 2010 Axel Mueller (GV-Abgeordneter von B90-Grüne) zum Ergebnis der GV-Tagung am 1.7. zum Thema: |
Unter TOP 8.7 wird in der GV beraten über: d.h. es soll entschieden werden, ob und wieviel im Bereich des Buschgrabensees gebaut werden darf. Der Förderverein fordert diesen Bereich von Bebauung frei zu halten und ihn als Grünzug zu sichern. Nur für den Bereich "Am Rund" und die kurze Verlängerung der Straße "Wolfswerder" können wir einer Bebauung zustimmen. Der Bürgermeister wurde durch die GV lediglich beauftragt, einen Vorschlag zur Änderung des FNP zu erarbeiten. |
25. 4. 2010
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Bäume sollen leben, damit auch wir unter ihrem Dach Erholung und Entspannung finden. Wir wollen nicht, dass dieser sensible Bereich zerstört und unnötigerweise in eine Hafenanlage mit Spundwand und Straßenanbindung umgewandelt wird. anschließend Spaziergang zum bedrohten Buchenwald und zum gefährdeten Denkmal. siehe auch www.schleusenprotest.de |
| 24. 4. 2010 Führung durch das Bäketal mit Gerhard Casperson |
eine Veranstaltung des Botanischen Vereins
Das Bäketal in Kleinmachnow ist ein besonders vielseitiges Gebiet mit Weinberg, Erlenbruch, Fließgewässer, Trockenrasen und Feuchtwiesen. Anhand der unterschiedlichen Lebensräume kann die Artenvielfalt gut demonstriert werden. Erhaltung, Schutz und Pflege eines Naturschutzgebietes soll auf dieser Veranstaltung diskutiert werden.
Einladung zum 24. und 25.4. zum download |
| Nachtrag zur Mitgliederversammlung am 11. 3. 201 |
Auf der Mitgliederversammlung am 11. März 2010 wurden für die nächsten zwei Jahre der neue Vorstand gewählt und zwar: Der Jahresbericht für 2009 kann hier eingesehen werden. |
| Neu: der Schleusenbote | Die Bürgerinitiative "pro Kanallandschaft Kleinmachnower Schleuse" gibt in lockerer Folge den Schleusenboten heraus. Download siehe "Bürgerinitiative" |
Aktion "Seezwerge" am 20. 3. 2010 |
Am Samstag trafen sich ca. 60 Männer, Frauen und Kinder in dem Waldstück am Machnower See, dass von der Abbaggerung bedroht ist. Wir wollten unseren Protest gegen die Pläne zum Schleusenausbau nocheinmal verdeutlichen. Darum sollten die am 14. 2. als Baumwächter aufgestellten Havelmännchen Verstärkung durch "Seezwerge" bekommen. Ca 20 "Seezwerge" wurden von unseren Unterstützern in Heimarbeit gebaut und vor Ort an den bedrohten Bäumen befestigt. Vor Ort wurden mit viel Spaß an der Sache weitere Baumwächter aus Stroh und Jutesäcken gebaut. |
| Alte Bäume und Totholz als Lebensraum im Spannungsfeld von Artenschutz, Forstwirtschaft und Verkehrssicherung |
Weiter Informationen zu dem interessanten Vortrag von Dr.Möller in unserer Veranstaltung am 11. März können sie auf den folgenden Internetseiten finden: |
Verstärkung des Protestes -
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Liebe Mitstreiter-Runde, 9.3.2010
zuerst einmal dürfen wir uns über die guten Neuigkeiten freuen, dass die Baumfällungen aufgeschoben wurden! Die Bäume bleiben vorerst noch stehen! Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihren Beitrag zu unserem gemeinsamen "Etappen-Sieg"! :)
Anscheinend war der Protest vor Ort "zu groß", so dass man den Konflikt gescheut hat und die Fällungen derzeit für nicht machbar hält! Deshalb sollen die Fällungen auf den Herbst verschoben werden, in der Hoffnung, dass sich der Protest bis dahin gelelegt hat... - Das Verschieben der Baumfällungen bestätigt uns, dass wir mit unseren Aktionen auf dem richtigen Weg sind und wir weitermachen müssen, um vor Ort den Protest lebendig zu halten und über den Sommer hin weiter zu vergrößern! Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, aber es gibt uns Zeit, unsere "Front" der Ausbaugegner weiter zu stärken...
Um unseren Protest fortzusetzen ist die folgende Aktion als nächstes geplant:
Zur Verstärkung des Protestest stellen wir selber gebastelte See-Zwerge auf, die den Havelmännchen beim Schutz der Bäume helfen. (Dabei sind nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen aufgerufen, einen See-Zwerg zu basteln und mitzubringen |
"Gemeinde kann nicht gegen Monsterschleuse klagen"
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Nach einem Bericht der Potsdamer Neuesten Nachrichten kann die Gemeinde Kleinmachnow "keine rechtlichen Schritte gegen den geplanten Ausbau der Machnower Schleuse einlegen". In diesem Bericht wird der Beginn der Fällarbeiten am Machnower See für den "Herbst nach Ende der Vegetationsperiode" angekündigt. PNN vom 2.3.2010 |
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Postkartenaktion gegen die 190 m - Schleuse ![]() |
Wir möchten jeden Mitbürger, der gegen den Ausbau der Schleuse Kleinmachnow auf 190 m ist, bitten seinen Protest gegenüber den politisch Verantwortlichen zum Ausdruck zu bringen. |
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Presseerklärung der Bürgerinitiative “pro Kanallandschaft Kleinmachnower Schleuse” |
Der Protest gegen die 190 m-Schleuse in Kleinmachnow geht weiter Durch die aktuell seitens des Bundesverkehrsministeriums verbreiteten Äußerungen fühlen sich die Ausbaugegner in ihrer Position gestärkt. Zu augenscheinlich entbehren die aktuellen Erklärungen aus dem Bundesverkehrsministerium, mit denen den Ausbaugegnern der Schleuse umweltschädliches Verhalten durch ihren Protest unterstellt wird, jeder Grundlage. Nichts wäre den Bürgern vor Ort lieber, als wenn einvernehmlich mit der Bundesregierung die ökologisch sinnvollste Alternative zum Ausbau der Kleinmachnower Schleuse umgesetzt würde! Die Behörden argumentieren, dass eine 190 m lange Schleuse die ökologisch sinnvollste Lösung sei. Es würden keine Kopplungsstellen benötigt, wodurch sich das Schleusen langer Schubverbände einfach gestaltet, da diese ohne Auseinanderkoppeln in einem Schleusengang die Schleuse passieren können. Für eine 115 m lange Schleuse dagegen würden Kopplungsstellen benötigt, welche einen Landanschluss haben müssten und dazu umfangreiche Uferabgrabungen erfordern würden. Diese Begründung hat sich zwischenzeitlich als Scheinargumentation herausgestellt. Nach der maßgeblichen Richtlinie für Schleusenhäfen benötigen Kopplungsstellen nicht zwingend einen Landanschluss. Sie können, wie bisher auch, durchaus im Wasser bleiben. Damit ist das Hauptargument der Behörden für die 190 m-Schleuse hinfällig. Mit leicht verschobenen Wartestellen sind für eine kürzere, 115 m lange Schleuse nur minimale Landabgrabungen erforderlich. Die Uferlandschaft und die Bäume am Machnower See können bei dieser Schleusenvariante erhalten werden. Für einen Schleusenausbau auf 190 m Länge besteht auch keinerlei wirtschaftlicher Bedarf. Nur knapp fünf Güterschiffe befahren den Kanal und die Kleinmachnower Schleuse derzeit im Schnitt täglich in jeder Richtung, und nicht einmal zwei Schiffsverbände sind es im Mittel pro Woche. Die Kapazitätsauslastung des Kanals liegt bei unter 20 Prozent. Prognosen gehen von weiter sinkendem Güterschifffahrtsaufkommen in den nächsten Jahren aus. Ein Schleusenausbau auf 190m Länge ist daher auch ökonomisch nicht zu vertreten. Bürgerinitiativen und Naturschutzverbände werden ihren Protest gegen diesen Ausbau, der mit erheblichen Eingriffen in die Natur durch Baumfällungen und Uferabgrabungen auf insgesamt mehr als 1 km Länge verbunden, ist fortsetzen und sich mit allen Mitteln für den Bau der ökologisch verträglicheren und ökonomisch sinnvolleren kleinen Schleusenlösung von 115 m Länge einsetzen. Der Protest wird von breiten Bevölkerungsschichten der Region unterstützt, die hinter den Forderungen für einen kleineren und sinnvollen Schleusenausbau stehen. Kleinmachnow 6. 3. 2010 MAZ vom 8.3.2010, Cornelia Behm: MdB-Nachrichten, |
Statssekretär verspottet Bürgerinitiative und Umweltverbände |
Der Statsekretär im Bundesverkehrsministerium Enak Ferlemann (CDU) fordert Umweltverbände auf doch endlich einzusehen, das nur die 190m-Schleuse umweltschonend ist MAZ vom 2.3.2010: Staatssekretär verteidigt große Schleuse PNN vom 26.2.2010: kein Baustopp für Schleuse Kleinmachnow |
kein Baustopp für die Schleuse
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FDP und Grüne sind imLandtag mit ihrem Antrag für einen kleineren Ausbau der Machnower Schleuse gescheitert. PNN und MAZ vom 19.02.2010 |
21. 2. 2010
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ca. 300 Bürger der Region protestierten an der Schleuse gegen den überdimensionierten Ausbau und die geplanten Baumfällungen am Machnower See. |
Argumente gegen den überdimensionierten Schleusenausbau: |
Winfried Lücking, Leiter Flusspolitik beim BUND-Flussbüro: BUND, Förderverein LSG Buschgraben/Bäketal und BI "pro Kanallandschaft - Kleinmachnower Schleuse" BUND Pressemitteilung zur Aktion "Havelmännchen" am Machnower See hier PNN vom 16.2.2010 und vom 19.2.2010 |
![]() Auszug aus den Gegenpositionen zur Pressemitteilung der WSD vom 12.2.2010 |
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Sonntag 14.2. 2010
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Bei schönstem Winterwetter waren viele Menschen an den Machnower See gekommen, um beim Aufbau der "Havelmännchen" zu helfen. Diese bis zu 2 m großen Kobolde sollen uns helfen die zum Tode verurteilten Baumriesen zu schützen. Wenn Sie die Havelmännchen am Machnower See besuchen, achten Sie doch mal auf eine Reihe von roten Pflöcken. Mit Ihr hat das Wasserstraßeneubauamt markiert bis wohin alle Bäume gefällt werden sollen. Die Linie verläuft kurz vor dem Gedenkstein von Nordal Grieg. Der erste Pflock steht kurz hinter dem Zaun der Wasserbauschule am Weg der von der Str. "Am Hochwald" herunterkommt. |
Wichtig, Wichtig!
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Liebe Mitstreiter gegen den 190m Schleusenneubau!
Am Sonntag 14.2. um 11 Uhr kommen die Künstlerfiguren Havelmännchen vom Sacro-Paretzer -Kanal nach kleinmachnow. Die lebensgroßen Figuren wollen sich an die Bäume stellen, um ihre Rodung zu verhindern. Zu diesem Spektakel rufen wir die ganze Bevölkerung auf, daran aktiv teil zu nehmen, um in letzter Minute noch sich für die Erhaltung des wertvollen Baumbestandes einzusetzen. Die Bundesforstverwaltung soll bis zum 1. März die Fällungen ausführen. Machen Sie in Ihrem Freundeskreis und in der Nachbarschaft alle mobil, nochmals gegen die Zerstörung der einmaligen Landschaft vorzugehen.Auch können die Demonstranten selber diese Figuren an die Bäume stellen.
Wir hoffen auf große Resonanz.
Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Casperson
Download eines Flyers von Dr. Achim Förster
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Einladung zum Vortragsabend
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Dr. Georg-Christian Möller
Alte Bäume und Totholz als Lebensraum im Spannungsfeld von Artenschutz, Forstwirtschaft und Verkehrssicherung |
Gutachten des Biologen
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Download des kompletten Gutachtens In Anbetracht des herausragenden Artenschutzpotenzials des von der Schleusenerweiterung betroffenen Baumbestandes stellt sich die Frage, inwieweit artenschutzrechtliche Belange bei der Planung der Uferabgrabung überhaupt bzw. angemessen berücksichtigt worden sind.
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Eilmeldung!Baumfällungen am Machnower See |
Liebe Mitstreiter,
am Montag, dem 8.Februar wird die Fa. eingewiesen, die für die Rodung des Waldes unterhalb der Hakeburg bis Anfang März beauftragt ist. Mit diesem bisher geheim gehaltenen Termin will WSD Tatsachen schaffen, um den Widerstand gegen den Schleusenausbau an der empfindlichsten Stelle zu treffen. Dieser Kahlschlag von 89 wertvollen Bäumen von insgesamt 204 Bäumen, die gefällt werden, ist nicht nachvollziebar, da ja der Bau der neuen Schleusenkammer auf 4 Jahre veranschlagt ist. In dieser Zeit könnten durchaus diese Bäume noch am Leben bleiben.
Da der Teltowkanal nur für die Schiffsklasse IV zugelassen ist und bleibt, können große Schiffsverbände nicht auf dem Teltowkanal verkehren. Da nach den von uns beschafften Richtlinie zum Schleusenausbau nur eine Geradeaus -und Einfahrt von einer Schiffslänge vor der Schleusenkammer vorgeschrieben ist, würde im Oberwasser eine Spundwand von maximal 200 m statt der jetzt 400 m reichen, um die mit Sondergenehmigung fahrenden 145 m Schubverbände manövrieren zu können.
Diese 145 m Schubverbände könnten nach unseren Überlegungen auch bei einer 125 m Schleuse durchaus an Koppelstellen bearbeitet werden, die nicht einen Eingriff in die Landschaft hervorrufen.
Diese Meldung muß unbedingt schnell in Kleinmachnow verbreitet werden.Flugblätter?
Wo sind unsere Multiplikatoren?
Gruß
Gerhard Casperson
Download Flugblatt von Dr. Achim Förster
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Proteste gegen Baumfällungen am Machnower See |
Bilder vom Januar 2010 |
Abgeordnete des Landtages zum Schleusenausbau |
Regional Rundschau 27. 1. 2010 Das komplette Interview mit S.Kosanke (SPD) , L.Burkardt (CDU) und P.Goetz (FDP) können Sie jetzt im Februarheft der Kleimachnower Zeitung lesen. |
Stellungnahme des Fördervereins zur
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Wir wollen die 190m-Schleuse verhindern!
Die Landtagsabgeordneten Andreas Bernig (Linke) und Sören Kosanke (SPD) luden am 25. Januar zu einem Meinungsaustausch zwischen Landesregierung und Ausbaugegnern der 190m Schleuse in die Eigenherdschule Kleinmachnow ein.
Die Erwartung, dass die Landesregierung die Sorgen und berechtigten Einwände der Bevölkerung auch nur zur Kenntnis nimmt, wurde durch die knappe und arrogante Stellungnahme des Verkehrsstaatssekretärs Jörg Vogelsang enttäuscht. Unbeeindruckt von dem geringen Güterauf-kommen heute und von keinem nennenswerten Zuwachs im Prognosezeitraum träumt er von großen Schiffen, die den Transport der Güter von der Straße auf den Wasserweg verlagern würden, wenn erst eine leistungsfähige Groß- schleuse vorhanden ist. Er sehe daher keinen Anlass, das Einverständnis der Landesregierung in Frage zu stellen. Er ging mit keinem Wort auf die berechtigten Widersprüche ein, die die Ausbaugegner vorbrachten.
Als Fachbehörde war die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost mit ihrem Direktor Menzel und den leitenden Mitarbeitern Frau Mende und Frau Reuter anwesend, die ihre Planung zur 190 m Schleuse gegen alle Einwände der Schleusengegner zu verteidigen wussten.
Auf die amtlichen Prognosezahlen, die für den Transport auf dem Teltowkanal keine steigende Tendenz aufzeigt, wurde nicht eingegangen. Es wurde dagegen argumentiert, dass die nördliche Schleusenkammer durch einen Neubau ersetzt und dieses Bauvorhaben unabhängig von dem Transportauf-kommen gebaut wird. Außerdem wurde mitgeteilt, dass nach der Schließung des Osthafens und der Zurückstufung des Teltowkanals von Vb auf IV für die Südtrasse das Projekt 17 nicht mehr gilt. Auf den Einwand, dass die Schleuse ursprünglich für die Großmotorgüterschiffe und Schiffsverbände von 180 m Länge geplant war und nun völlig überdimensioniert ist, wurde dagegen argumentiert, dass die 190 m benötigt werden, um die für den Teltowkanal jetzt schon zulässigen Schubverbände von 145 m Länge ohne Kopplungsmanöver schleusen zu können. Bei einer 115 m Schleuse benötigen diese Schubverbände Kopplungsstellen im Ober- und Unterwasser direkt an der Schleuse, die nur durch starke Eingriffe in die geschützte Landschaft realisiert werden können.
Die vorhandenen Wartestellen im Machnower See, bzw. im Unterwasser an der Stahnsdorfer Seite können angeblich nach Neubau der Schleusenkammer nicht weiter als Kopplungsstellen genutzt werden. Kopplungsstellen müssen angeblich einen direkten Landzugang haben. Diese Aussagen müssen noch einmal baurechtlich überprüft werden, um doch noch eine 115 m Schleuse durch zu setzten.
Nicht überzeugend war weiter die Information, dass auch bei einer 115 m langen Schleuse im Machnower See ebenfalls 400 m Abgrabungen statt finden müssen, damit die Schiffe gradlinig ein und ausfahren können. Hier war die Argumentation nicht überzeugend. Auch hier muss noch einmal der Sachverhalt überprüft werden.
Über den Zeitpunkt der Fällung der Bäume im Park der Hakeburg war nichts in Erfahrung zu bringen, da darüber Nachrichtensperre verfügt war. Aus den Andeutungen war aber zu entnehmen, dass die Fällungen in diesem Winter noch erfolgen werden und die Behörden starken Widerstand erwarten.
Wir müssen weiter gegen diesen Irrsinn protestieren.
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25.Januar 2010
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Podiumsdiskussion mit zwei Ministerinnen des Landes Brandenburg
mit Frau Jutta Lieske (SPD), Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft
und Frau Anita Tack (Linke), Ministerin für Umwelt- und Verbraucherschutz
zu dieser Veranstaltung laden ein
die Landtagsabgeordneten Andreas Bernig /Linke und Sören Kosanke /SPD
Ort: in der Eigenherdschule Kleinmachnow Im Kamp 2-12
Zeit: am Montag 25. Januar um 17 Uhr
Diese Veranstaltung mit den Ministerinnen der Brandenburgischen Landesregierung ist nicht öffentlich.
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Bundestags- und Landtagsabgeordnete gegen den geplanten Ausbau der Schleuse |
Andrea Wicklein (SPD) schreibt an die Mitglieder des Haushaltausschusses, Cornelia Behm (B90-Grüne): "Pläne müssen vom Tisch" MAZ vom 16.1.2010 Andrea Wicklein (SPD), Cornelia Behm PNN vom 16.1.2010 Andrea Wicklein PNN vom 15.1.2010 Marion Vogdt (FDP), Cornelia Behm(Grüne) PNN vom 06.1.2010 Katherina Reiche (CDU) |
Eisvogel am Machnower See gesehen |
Frau Gabi Kliemann schrieb uns: Auf unserem Neujahrsspaziergang am Machnower See unterhalb der Hakeburg hat unser Sohn einen Eisvogel entdeckt, der uns alle in hellstes Entzücken versetzt hat. Der Lebensraum einer solch bedrohten Vogelart darf doch nicht zerstört werden! Ist dies ein schlagkräftiges Argument für Ihre Ablehnungsliste? |
Ein Neujahrsgedicht aus Kleinmachnowvon Dr. Ursula Theiler |
Die 190-Meter-MONSTERSCHLEUSE – Lasst es sein! |
Petition der Gemeindevertretung
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am 11. Dezember schickte die Gemeindevertretung Kleinmachnow eine Petition zum Schleusenausbau an den Ministerpräsidenten, den Landtag und den Deutschen Bundestag. Der Petitionsausschuss des Landtages hat am 18.12. den Eingang der Petition bestätigt. |
zur Schleusendemo am 20.12. 2009 |
siehe MAZ vom 21. 12. 2009 |
| 16. und 17.12. 2009 unfassbar! Die Linke fällt um! |
siehe Mäkische Oderzeitung vom16.12.2009 siehe auch MAZ vom 17.12.2009 und Kommentar dazu PNN vom 17.12.09 |
15.12.2009 Pressemitteilung des BUND |
Kleinmachnower Schleuse: Verkehrsministerium bricht Vereinbarung mit Platzeck BUND: Platzeck stimmte nur Bau der 115 m Schleusenvariante in Kleinmachnow zu
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zur Schleusendemo am 13.12.2009 |
Bilder vom 13.12. 2009 in der Galerie siehe Regionalrundschau vom 16.12.2009 |
Gemeindevertreter der Region gegen 190m-Schleuse |
PNN vom 12.12.2009 Zeitgleicher Appell |
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11. Dezember 2009 |
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Schüler der Waldorfschule und andere Kinder protestieren gegen die für diesen Winter geplante Rodung des Baumbestandes unterhalb der Hakeburg |
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Einladungen |
siehe auch Veranstaltungskalender |
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